Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens wird barriereärmer, offener und inklusiver

Mit dem EU-Projekt COME-IN! hat sich das Museum auf den Weg gemacht, sein Haus, den gesamten Service und die archäologische Ausstellung für möglichst viele Menschen offener, barriereärmer und inklusiver zu gestalten.

Hinter den Kulissen wird aktuell intensiv an diesem Ziel gearbeitet. Die über das Projekt realisierten Pilotmaßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit unseres Museums werden am 27. Juni 2018 feierlich der Öffentlichkeit präsentiert.

Welche Maßnahmen planen wir?
Sie können zum Beispiel gespannt sein auf die Bereicherung der Dauerausstellung durch „Inklusiven Stationen“. Diese werden neue intuitive, sinnliche und spielerische Zugänge zu archäologischen Themen ermöglichen – nicht nur für Menschen mit Sehbehinderungen, Höreinschränkungen oder kognitiven Einschränkungen.
Sie werden für ALLE Besucher einen besonderen Erlebniswert schaffen!

Begleitend zum Projekt wurden in den letzten Wochen bereits erste Schritte zur Beseitigung von Barrieren und für mehr Zugänglichkeit unternommen: Besucher  mit und ohne Seheinschränkungen können sich ab sofort  in unserem Foyer über ein taktiles Leitsystem und einen taktilen Übersichtsplan orientieren. Induktionsschleifen und Tour-Guides ermöglichen Menschen mit Schwerhörigkeit die Teilnahme an Führungen und Vorträgen.

Verschaffen Sie sich einen Vorgeschmack und besuchen Sie das Museum – wir heißen sie herzlich willkommen!